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Marktstart von "Eat the Korn" in allen Merkur-Filialen Österreichs © Eat the Ball

Gründer Michael Hobel aus Hörsching.

© Eat the Ball

Gründer Michael Hobel aus Hörsching.

Redaktion 30.01.2020

Marktstart von "Eat the Korn" in allen Merkur-Filialen Österreichs

Neben natürlichen Zutaten setzt das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg auf sein innovatives Brot-Herstellungsverfahren pro.ferment.iced.

WIEN. Mit der Einführung der neuen Produktlinie Eat the Korn, die bereits den Healthy Living Award 2020 gewinnen konnte, möchten die innovativen Brotmacher von Eat the Ball den Anforderungen der heutigen Zeit an Lebensmittel gerecht werden. Neben natürlichen Zutaten setzt das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg auf ihr innovatives Brot-Herstellungsverfahren pro.ferment.iced. Damit will das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der täglichen Brotverschwendung leisten.

Nach über zweijähriger Errichtung und anschließender Inbetriebnahme der ersten Eigenproduktion und Investition bei Asten (Oö), schlägt das Unternehmen mit dem Marktstart der neuen Produktlinie Eat the Korn – Brot in Form einer Ähre – ein neues Kapitel in der Brotgeschichte auf. Die Salzburger wollen damit unser tägliches Brot spannender und attraktiver positionieren.

Österreichische Innovation gegen Brotverschwendung - pro.ferment.iced
Das Unternehmen setzt bei dieser besonders schonenden Brot-Herstellung auf das bereits weltweit patentierte Verfahren pro.ferment.iced. Bei der Herstellung in speziellen Formen werden die Fermente der natürlichen Zutaten bei niedrigen Temperaturen hydriert und somit schonend angereichert. Anschließend werden die wertvollen Inhaltsstoffe in einem mehrstufigen Kühl- und Tiefkühlverfahren im Brot ebenso konserviert. Dadurch wird Brot länger haltbar gemacht.

„Damit bleiben sowohl mehr Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten als auch unsere fertigen Produkte nach dem Auftauen länger frisch“, so der Erfinder des Verfahrens, Michael Hobel. Dadurch kann das von der Österreichischen Forschung Förderungsgesellschaft (FFG) unterstützte Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der täglichen Brot-Verschwendung leisten, mit einem ressourcenschonenden Verfahren aufzeigen und damit proaktiv helfen, die Herausforderungen der heutigen Gesellschaft zu meistern.

Natürliche Zutaten und schonende Herstellung
Um den hohen Ansprüchen an die heutige Ernährung gerecht zu werden, setzt das österreichische Unternehmen bei der Herstellung von Eat the Korn auf die Verwendung ausschließlich natürlicher Zutaten. Neben Gentechnik-frei zertifiziertem Mehl der Haberfellner Mühle aus Grieskirchen und örtlichem Quellwasser, gehören Zutaten wie reine Butter aus Österreich, natürliche Hefe und Salz zu den Hauptbestandteilen beider Produktlinien. „Damit mehr wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien im fertigen Produkt erhalten bleiben, haben wir über viele Jahre hinweg ein innovatives, besonders schonendes Brot-Herstellungsverfahren entwickelt. Dieses trägt auch dazu bei, den während einer Herstellung sonst entstehenden, nicht bekömmlichen Röststoffen vorzubeugen und die Krumme weich zu halten“, verrät Gründer Michael Hobel.

Eat the Korn ab sofort bei Merkur Österreich erhältlich
BrotliebhaberInnen können Eat the Korn ab Ende Jänner 2020 in den Rezepturen Multi und Original in allen Backshops von Merkur Österreich und damit erstmals in der Frischeabteilung des österreichischen Einzelhandels finden. Alternativ kann man es bequem über den Online-Shop www.brotvonheute.com bestellen und sich das Brot von Heute frisch nach Hause liefern lassen, so wie es in früheren Zeiten üblich war. (red)
 

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