RETAIL
Mehr Sichtbarkeit für Regionalität, Stärkung österreichischer Produzenten © Billa / Harson

Alexander Zahel, Weingut Zahel, Marcel Haraszti, Billa-Vorsitzender, René Kachlir, Zum scharfen René.

© Billa / Harson

Alexander Zahel, Weingut Zahel, Marcel Haraszti, Billa-Vorsitzender, René Kachlir, Zum scharfen René.

Redaktion 25.08.2021

Mehr Sichtbarkeit für Regionalität, Stärkung österreichischer Produzenten

„Is´ heimisch“ – Billa und Billa Plus starten breite Regional-Offensive.

WIENER NEUDORF. Im Rahmen der neuen Regional-Offensive „is’ heimisch“ schaffen Billa und Billa Plus für ihre Kunden eine einfache, klare Kennzeichnung für lokale, regionale und österreichische Produkte – auf Basis einer transparenten und leicht nachvollziehbaren Definition von Lokalität und Regionalität. Um noch mehr heimische Produkte in die Regale von Billa und Billa Plus zu bringen und österreichische Lieferanten zu stärken, werden zudem „Lokalpartnerschaften“ eingeführt, um vor allem kleinen und kleinsten Lieferanten den Weg in die Billa Regale weiter zu erleichtern.

Billa ist seit Jahrzehnten tief in den österreichischen Regionen verwurzelt und setzt seit jeher auf heimische Lieferanten und ihre Produkte. Im Frühjahr 2020 hat Billa ein weiteres starkes Zeichen für mehr heimische Produkte im Lebensmittelhandel gesetzt: mit 100% Frischfleisch aus Österreich auch bei Billa Plus ist Billa Branchen-Vorreiter. Damit trifft der Lebensmitteleinzelhändler genau den Geschmack der Österreicher. Zusätzlich ist der Anteil an regionalen und lokalen Produkten bei Billa und Billa Plus seit Jahresbeginn um 20% gestiegen. Jetzt ist es Zeit für den nächsten großen Schritt: Billa und Billa Plus machen Lokalität und Regionalität für die Kunden direkt am Regal sichtbar – einfach und nachvollziehbar.

Lokal (max. 30 Kilometer rund um den Markt), regional (jeweiliges Bundesland), österreichisch
Bereits über 25.000 heimische Artikel von über 2.500 regionalen und lokalen Lieferanten finden sich bei Billa und Billa Plus. Damit diese für Kunden noch einfacher zu finden sind, werden österreichische, regionale und lokale Produkte mit dem gut sichtbaren Hinweis "is‘ heimisch" gekennzeichnet. Und zusätzlich umfasst die Kennzeichnung, ob ein Produkt österreichisch, regional oder lokal ist. „Wir machen als erster Lebensmittelhändler Lokalität und Regionalität in unseren Billa- und Billa Plus-Märkten sichtbar und vor allem nachvollziehbar. Für unsere Kunden wird ganz klar sein: Ist ein Lebensmittel mit 'lokal' gekennzeichnet, ist der Lieferant maximal 30 Kilometer von unserem Markt entfernt; 'regional' bedeutet, das Produkt stammt aus dem Bundesland, und auch Produkte aus Österreich (also außerhalb des jeweiligen Bundeslandes, aber innerhalb von Österreich erzeugt) werden noch klarer gekennzeichnet sein“, betont Billa-Vorsitzender Marcel Haraszti die Vorteile für Kunden und Lieferanten.

Lokalpartnerschaften: große Chance für kleine und kleinste Lieferanten
Um noch mehr heimische Produkte in die Regale zu bringen und besonders auch kleinen österreichische Produzenten eine Bühne zu bieten, setzen Billa und Billa Plus auf eigene Regional-Scouts im Einkauf. Diese helfen insbesondere kleinen Lieferanten, im Lebensmitteleinzelhandel Fuß zu fassen. Dabei ist es auch möglich, nur einen oder zwei Märkte zu beliefern. So bekommen auch kleinste lokale Lieferanten, die nur kleine Mengen produzieren, bei Billa und Billa Plus eine zusätzliche Absatzmöglichkeit für ihre Produkte.

Für diese kleinen Lieferanten wurde auch ein neues Konzept geschaffen: die Lokalpartnerschaften. „Billa ist zwar ein großes Unternehmen, aber wir begegnen auch unseren kleinsten Partnern auf Augenhöhe. Deshalb haben wir die ‚Lokalpartnerschaften‘ ins Leben gerufen. Wir bieten den kleinen Produzenten damit eine zusätzliche Vertriebsmöglichkeit zum Ab-Hof-Verkauf, Präsentationen und Verkostungen am POS, Workshops zu relevanten Themen wie Logistik, Verpackung, Markenpositionierung und Preisgestaltung, und spezielle Vertragsbedingungen. Damit es für sie einfacher ist, ihre Produkte in unsere Regale zu bringen“, so Haraszti und ergänzt: „Davon profitieren auch unsere Kunden. Bei uns gibt es jetzt schon Erdäpfel aus der Wiener Lobau, Wassermelonen aus dem Burgenland oder regionale Fruchtsäfte von Kärntner Lieferanten. Wir sind stolz auf so viel Regionalität und Lokalität. Damit stärken wir die österreichische Wertschöpfung, bieten heimischen Produzenten und ihren Produkten eine noch größere Bühne und vor allem unseren Kunden noch mehr ‚Österreich‘ in unseren Regalen.“ (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL