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Metro Österreich bekennt sich zur Stärkung der heimischen Produktion © Metro

Xavier Plotitza

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Xavier Plotitza

Redaktion 01.07.2020

Metro Österreich bekennt sich zur Stärkung der heimischen Produktion

Regionalität, Herkunftssicherung und Transparenz. Metro Österreich bekennt sich in Krisenzeiten mehr denn je zu Produkten aus Österreich und damit zur Stärkung der heimischen Produktion im Sinne der Zukunftssicherung.

WIEN. Metro Österreich CEO Xavier Plotitza: „Spätestens, wenn wir die Krise überstanden haben, wird uns klar werden,
welch großen Beitrag unsere landwirtschaftlichen Betriebe für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft und leisten. Genau sie gilt es daher weiter zu fördern und zu unterstützen.“

Die regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum zu stärken, ist seit Jahren der Anspruch von Metro. Daher kooperiert Österreichs führender Großhändler in jedem Bundesland eng mit regionalen Produzenten und kennzeichnet deren Produkte mit dem eigenen Label „Regionah“.

Aktuell werden in den 12 Großmärkten über 2.000 regionale Produkte angeboten, die mit „Regionah“ gekennzeichnet sind. Produkte aus der unmittelbaren Umgebung verfügbar zu
machen und ihre Herkunft transparent ‚auszuzeichnen‘ ist für Metro gelebte Kunden- und
Serviceorientierung.

Plotitza: „Regionales Denken und Handeln sowie nachhaltige Produktion sind Werte, die Metro in ihrer Unternehmensphilosophie verankert hat. Unser Anspruch ist es, die richtigen Dinge kontinuierlich besser zu machen. Das heißt: Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen und
gleichzeitig verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen. Die letzten Monate waren auch in dieser Hinsicht mehr als herausfordernd für Lieferanten, Produzenten und gewiss deren
Abnehmer, insbesondere die Gastronomie und Hotellerie. Zuerst waren Lager gefüllt, dann kam der Corona Lockdown, leere Gasträume standen der Produktion und schließlich der
Überproduktion gegenüber. Gemeinsam ist es aber auch hier gelungen einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten und zugleich die Gastronomie im Mai bei
Wiedereröffnen zu unterstützen.“ (red)

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