ROM/KALSDORF. Der italienische Modekonzern OVS, der 2016 den angeschlagenen Schweizer Textilhändler Charles Vögele übernommen hat und derzeit die österreichischen Vögele-Shops umbaut, ist auf Wachstumskurs. Das an der Mailänder Börse notierte Unternehmen hat das Jahr 2017 mit einem Umsatzplus von zwölf Prozent auf 1,52 Mrd. € abgeschlossen.
Der Anteil von OVS auf dem heimischen Markt beträgt derzeit 7,8 Prozent. "Wir sind stärker als die Konkurrenten gestiegen", berichtete CEO Stefano Beraldo. OVS hat sich acht neue Märkte erschlossen und ist mit 238 Filialen in 33 Ländern präsent. Die Investmentgruppe Sempione Retail um OVS hatte die marode Charles-Vögele-Gruppe im Herbst 2016 übernommen und will sich auf die strategischen Märkte Schweiz, Österreich und Slowenien konzentrieren. (red/APA)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
