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Mondelēz International: 1. Quartal 2020 zeigt positive Geschäftsentwicklung © Mondelēz

Ludwig Askemper, Geschäftsführer Mondelez.

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Ludwig Askemper, Geschäftsführer Mondelez.

Redaktion 12.05.2020

Mondelēz International: 1. Quartal 2020 zeigt positive Geschäftsentwicklung

Den aktuellen Herausforderungen im Kontext von Covid-19 trotzend, konnte Mondelēz International global ein starkes erstes Quartal mit einem deutlichen Zuwachs an Marktanteilen abschließen. 

WIEN.  „Die Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen“, sagt Ludwig Askemper, Managing Director für Österreich von Mondelēz International. „Es macht mich stolz, dass wir es trotz vieler Widrigkeiten und erheblichem Mehraufwand geschafft haben, unser Geschäft kontinuierlich fortzuführen und den Betrieb in unseren Werken aufrecht zu erhalten. So konnten wir als systemkritisches Unternehmen unseren Beitrag gemeinsam mit dem österreichischen Handel zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln leisten. Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern bedanken, die täglich dafür sorgen, dass die Lieferketten in der Krise nicht abreißen und unsere Konsumenten ihre Lieblingsprodukte im Einzelhandel vorfinden.“
 
Mit Blick auf die weltweiten Quartalsergebnisse ist insbesondere in Nordamerika und Europa im letzten Monat des ersten Quartals ein deutlicher Anstieg der Nachfrage nach Snacking-Produkten des Unternehmens erkennbar. „Mit unseren Snacking-Produkten können wir unseren Konsumenten ein Stück Normalität geben und ermöglichen ihnen eine kurze Auszeit im neuen herausfordernden Alltag“, erklärt Askemper.
 
#StrongerTogether – Gemeinsam sind wir stärker! „Solidarität und Zusammenhalt sind jetzt wichtiger denn je: Jeder von uns kann einen Teil dazu beitragen, die Krise zu bewältigen“, ist Ludwig Askemper überzeugt. Um den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen des Österreichischen Roten Kreuzes für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, stellte Mondelēz International Milka Osterprodukte zur Verfügung. Insgesamt wurden über 40 Tonnen Milka Osterprodukte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn an das Rote Kreuz gespendet. (red)

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