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Österreicher bevorzugen in der Coronakrise den stationären Handel © 2020 Agentur Frau Wenk

Oliver Olschewski.

© 2020 Agentur Frau Wenk

Oliver Olschewski.

Redaktion 22.04.2020

Österreicher bevorzugen in der Coronakrise den stationären Handel

WIEN. Die gegenwärtige Coronakrise mit ihren Ausgangsbeschränkungen und teilweisen Ladenschließungen hat Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der wogibtswas.at , Tochtergesellschaft der Offerista Group<, unter 3.110 Österreichern auf. Die Mehrheit der Befragten will derzeit vor allem lokal shoppen. Dies tun sie gezielt und kaufen gerade seltener ein als zuvor.

Keine erhöhte Einkaufshäufigkeit während der Coronakrise
Die Menschen sind zurzeit angehalten, zu Hause zu bleiben. Nur wenige Geschäfte wie Lebensmittelhändler, Apotheken oder Drogerien, Baumärkte und kleinere Ladengeschäfte haben geöffnet. Eine Umfrage der wogibtswas.at hat ergeben, dass die Konsumenten während der aktuellen Krise eher auf den stationären Handel statt auf das Online-Shopping setzen. 72% der Befragten geben an, dass sie gegenwärtig nicht beziehungsweise eher nicht online einkaufen. Die Einkaufshäufigkeit ist während der Coronakrise außerdem nicht so hoch wie gewöhnlich. Die überwiegende Mehrheit (93%) kauft nicht öfter ein. Die meisten (51%) gehen einmal in der Woche los, weitere 32% einmal alle drei Tage. Elf Prozent geben an, seltener als einmal die Woche einzukaufen, und nur fünf Prozent gehen täglich in ein Ladengeschäft. Die am meisten nachgefragten Produkte sind, neben Lebensmitteln (98%), Reinigungs- und Desinfektionsmittel (25%) sowie Medizin und Vitamine (15%).

Konsumenten wollen trotz Krise auf bestimmte Produkte nicht verzichten
Bestimmte Produkte helfen den Konsumenten offenbar, durch die aktuell herausfordernden Zeiten zu kommen. So können die Befragten derzeit am wenigsten auf Bücher und Spiele, Haus- und Gartenprodukte sowie Kosmetik verzichten, wie die Umfrage belegt.

„Der stationäre Handel ist für die Verbraucher in der aktuellen Krise wichtiger denn je. Sie wollen lokale Geschäfte, das gilt in Zeiten der Solidarität besonders. Im Geschäft in ihrer Nähe bekommen sie fast ausnahmslos die Dinge, die sie in ihrem Alltag benötigen, und zwar ohne lange Lieferzeiten. Mit dieser unmittelbaren Verfügbarkeit punktet der stationäre Handel derzeit beim Verbraucher“, sagt Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at

Studiensteckbrief
Wogibtswas.at hat für die Studie vom 27. bis 30. März 2020 insgesamt 3.110 Österreicher ab 18 Jahren über die App und online auf wogibtswas.at zu ihrem Shoppingverhalten während der Coronakrise befragt.

Über wogibtswas.at
wogibtswas.at ist mit einer Reichweite von 3 Mio. potenziellen Werbekontakten Österreichs größtes Aktionsportal. Hier findet man über die App am Smartphone oder via Internet einfach und schnell tagesaktuelle Angebote, Prospekte, Gutscheine, Sortimentsrabatte und alle wichtigen Informationen, wie Öffnungszeiten zu Filialen in der Umgebung. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100% von der Offerista Group übernommen. (red)

Mehr unter www.wogibtswas.at<

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