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Österreichischer Künstler gestaltet ikonische Almdudler-Formflasche © Almdudler/Lipiarski

Sprudelfabrikant Heribert Thomas Klein mit der neuen Golf Edition.

© Almdudler/Lipiarski

Sprudelfabrikant Heribert Thomas Klein mit der neuen Golf Edition.

Redaktion 08.12.2021

Österreichischer Künstler gestaltet ikonische Almdudler-Formflasche

Almdudler Golif Edition.

WIEN. „Der Wiedererkennungswert eines Golif-Kunstwerks ist einzigartig – genauso wie der unserer ikonischen Almdudler Glas-Mehrweg-Formflasche. Sowohl an verschiedenen Plätzen in und rund um Wien als auch International kann man Golifs moderne Interpretation von Kunst und Gesellschaft bewundern. Viele werden mit Sicherheit den unverkennbaren Stil seines klaren Pinselstrichs wiedererkennen“, freut sich Sprudelfabrikant Heribert Thomas Klein über die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Künstler Golif. Seit 3. Dezember 2021 sind drei Motive auf einer ganz besonderen „Leinwand“ zu finden: Der Tiroler interpretiert das Almdudler Trachtenpärchen neu, und so zieren unterschiedliche Golif-Figuren die unverkennbare Almdudler 0,35 l-Glas-Mehrweg-Formflasche.

Einzigartiges auf & in der Almdudler Formflasche
„Als österreichisches Familienunternehmen ist es für uns wichtig, österreichische Tradition immer wieder neu und auch mit einem Augenzwinkern zu interpretieren. Durch die kreative Zusammenarbeit mit dem österreichischen Künstler Golif ermöglichen wir nun jedem ein Stückchen österreichische Kunst kennenzulernen – und sich dabei gleichzeitig mit Almdudler, dem österreichischen Nationalgetränk schlechthin, zu erfrischen. Wir bieten also Einzigartiges auf und in der Flasche“, schmunzelt Klein. Die Figuren, die Golif für Almdudler kreiert hat, sind individuell und eigenständig – nicht weiblich, nicht männlich, nicht androgyn. Klein: „Unser Almdudler Trachtenpärchen bekommt jetzt zeitgemäße Gesellschaft. Wenn man die Flasche dreht, sieht es fast so aus als würden die Charaktere um die Flasche herumtanzen.“

Golif Werk ist Blickfang auf Almdudler Hausfassade
Das Almdudler Haus im 19. Bezirk in Wien ist kein Haus wie jedes andere, denn bereits von der Ferne erkennt man die Silhouette der Almdudler-Formflasche, die den Firmensitz zum einzigartigen Büro macht. „Daher war es naheliegend, Golif diesen für uns so besonderen Ort ebenfalls für ein Gemälde zur Verfügung zu stellen. Er sorgt mit seiner Interpretation des Almdudler Trachtenpärchens auf unserer Fassade für ein außergewöhnliches Highlight – derer es für uns ja nie genug geben kann“, freut sich Almdudler- Geschäftsführer Gerhard Schilling. „Das Almdudler-Haus ist an sich schon ein Blickfang. Meine Figuren auf der Fassade sollen das nochmals verstärken“, erklärt Künstler Golif die Arbeit für Almdudler, die ab sofort auf dem Almdudler Haus in Grinzing sichtbar ist.

Almdudler Golif Edition lange sichtbar
„Zu sehen sein wird die limitierte Sonderedition auf der 0,35 Liter Glas-Mehrweg-Formflasche, denn die drei Golif-Motive werden im Siebdruck-Verfahren direkt auf die Flasche gedruckt. Da die Almdudler-Formflaschen bis zu 30 Jahre im Umlauf sind, kann die Almdudler Golif Edition noch ganz lange bewundert werden“, freut sich Melanie Sommaruga, Junior Produktmanagerin bei Almdudler. Käuflich erwerben kann man die besonderen Flaschen ab 3. Dezember im Almdudler Webshop unter almdudler.com/shop. Sie werden in Golif Edition Boxen zu je drei Flaschen verpackt (Kosten pro Box 20 €).

Über Golif
1984 in Tirol geboren, lebt Golif – sein echter Name bleibt genauso wie sein Aussehen ein Geheimnis – seit zehn Jahren in Wien. Der Absolvent der Universität für angewandte Kunst will seine Werke nicht als Street Art oder Graffiti-Kunst verstanden wissen, sondern als klassische Kunst, die Malerei, Skulptur und Grafik miteinander verbindet. Golifs Figuren erinnern in ihrer klaren Strichführung an Graphic Novels. Sein bekanntestes Werk ist „TheObserver“ – eine auf 30.000 m2 gemalte Kunstinstallation in St. Marx –, aber auch eine Wohnanlage in Floridsdorf sowie ein Getreidespeicher in Korneuburg wurden bereits von Golif zu Kunstobjekten verwandelt. Außerdem sind Golifs Werke immer wieder in Ausstellungen in Wien sowie in Galerien im In- und Ausland zu bewundern. (red)

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