WIEN / BERLIN. Das deutsche Liefer-Start-up Gorillas steht offenbar vor einer Expansion nach Österreich, wie einem APA-Bericht zu entnehmen ist. Grundlage ist eine Stellenausschreibung auf der Karriereplattform LinkedIn; demnach sucht der erst im März 2020 gegründete Lebensmittelzusteller, der aktuell in 15 deutschen und sechs holländischen Städten sowie in Paris, London und Manchester zustellt , einen „Head of Expansion“ für Österreich.
Quick Commerce
Ein Kind der Corona-Pandemie, wirbt Gorillas – eines der am schnellsten wachsenden Start-ups Europas – mit Lieferung binnen zehn Minuten. Möglich macht diesen „Flash-Supermarkt“ eine Dezentralisierung der Warenlager, die etwa – in Form von Minilagern – in der Geburtsstadt des Start-ups, Berlin, quer über die Stadt verteilt sind. Von dort aus jagen die Lieferboten – die „Gorillas“ – durch Teile des Großstadtdschungels; beliefert werden nämlich jeweils nur Gegenden bzw. Bezirke.
Wie ein Vergleich von supermarktblog.com zeigt,
liegen die Produktpreise darüber hinaus unter jenen
der Einzelhandelskonkurrenz, können jedenfalls mit diesen mithalten. (red)
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