MÜNCHEN. Das Münchner Unternehmen will weitere große Branchen als Partner gewinnen und nach chinesischem Muster möglichst viele Services rund um den Einkauf in die eigene App integrieren. In Österreich ist man seit zwei Jahren am Markt.
Payback-Karte und Coupons gibt es weiter, aber der Schwerpunkt ist inzwischen elektronisch: „Wir sind voll fokussiert auf das mobile Payback“, sagt Geschäftsführer Bernhard Brugger. „Der Kern unseres Tuns heute ist die App.“
Expansives Streben
„Wir werden weiterhin sehr stark die digitalen Geschäfte forcieren und wollen kontinuierlich neue Partner dazunehmen“, so Brugger. Es gebe „ein paar Branchen, die wir gern noch besetzen wollen: etwa der Textilbereich, der Do-it-Yourself- und auch der Elektronikbereich.“ Derzeit sind 35 Einzelhändler und Dienstleister sowie 650 Online-Händler angeschlossen. (red)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
