Brüssel. Die absehbaren Folgen der Übernahme seien gering und stellten daher kein Hindernis dar, erklärte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel. Sie hatte den Zusammenschluss geprüft, um sicherzustellen, dass auch danach noch ausreichend Wettbewerb herrscht. Rewe hatte Ende Juni mitgeteilt, dass der Konzern durch den Kauf verschiedene Reiseveranstalter, Reisebüros und Onlinevertriebe für die Märkte Schweiz, Großbritannien, Skandinavien und die Benelux-Staaten erwirbt. Unter dem Dach der Kuoni Travel Holding sind Rewes damaligen Angaben zufolge unter verschiedenen Markennamen sowohl "Volumenanbieter" für das klassische Badeurlaubssegment als auch Spezial- und Premiumveranstalter versammelt, die unter anderem Tauchreisen, teure Städtereisen mit privatem Concierge-Service und exotische Fernurlaube organisieren. (APA)
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