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SalzburgerLand-Eier begehrt bei Spar-Kunden © Spar
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Redaktion 27.06.2019

SalzburgerLand-Eier begehrt bei Spar-Kunden

Das SalzburgerLand-Ei zählt zu den erfolgreichsten regionalen Produkten bei Spar.

WÖRGL. Ei ist nicht gleich Ei. Konsumenten schmecken und sehen den Unterschied. Das beliebte SalzburgerLand-Ei zeichnet sich durch seine hohe Qualität und die absolute Frische aus. Die Eier benötigen für ihren Weg aus den Wohlfühl-Nestern der freilaufenden Hühner höchstens nur wenige Tage bis in die Spar-Regale. Bei Salz-burgerinnen und Salzburgern sind sie besonders begehrt.

Die Hühner haben die besten Voraussetzungen, um in aller Ruhe Eier von bester Qualität zu legen. Andreas Mösl, Obmann der Genos-senschaft SalzburgerLand-Ei, kennt die Lebensbedingungen der glücklichen Hühner: „Die hohe Qualität der Eier basiert auf den sieben Eigenheiten Wohlfühl-Stall, Wohlfühl-Ernährung, Wohlfühl-Heimat, tierärztliche Be-treuung, Hygiene, Aufzucht der Hennen und auf der langen Tradition der Eierbauern.“

Lebensmittel mit Mehrwert
Jede SalzburgerLand-Freilandhenne nennt acht Quadratmeter Wiese ihr Eigen, ihre Eier legt sie in gut durchlüftete Ställe mit heimischem Einstreu und viel Bewegungsfreiheit. Auf ihrem Ernährungsplan stehen ausschließlich inländische, gentechnikfreie Futtermittel, bestehend aus Mais, Weizen, Sojabohnen, Weizenkleie und Gräsern des großzügigen Auslaufs. Somit verfügt auch das SalzburgerLand-Ei über das AMA-Gütesiegel. „Alle Betriebe können gerne auch besichtigt werden“, erklärt Andreas Mösl, der selbst 6.000 Hühner auf seinem Hof hat. „Die bäuerlichen Betriebe unterliegen sehr strengen Kontrollen, die regelmäßig durchgeführt werden. So können wir die durchgängig hohe Qualität gewährleisten, die der Spar-Kunde so schätzt.“ Auf den Höfen leben zwischen 1.000 und 6.000 Hühner, die von den Bauern persönlich betreut werden.

Freiland-Hennen
Pro Woche liefern die fleißigen SalzburgerLand-Freilandhennen zwischen 4.000 und 8.000 Eier an die Spar. Verpackt werden die Eier von den Bäuerinnen und Bauern selbst in der zentralen Verpackungsstelle in Seekirchen. Es werden regionale Strukturen genutzt und gefördert. (red)

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