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Schoko-Osterhasen im Check: Teuer heißt nicht gut © APA / Georg Hochmuth

Einer der Testsieger kommt von Spar: Der Natur pur Bio Osterhase ist korrekt produziert.

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Einer der Testsieger kommt von Spar: Der Natur pur Bio Osterhase ist korrekt produziert.

Redaktion 28.03.2018

Schoko-Osterhasen im Check: Teuer heißt nicht gut

Fünf Testsieger haben sowohl ein Bio- als auch ein Fairtrade-Gütesiegel.

WIEN. Die Schokohasen werden auf den Prüfstand gestellt; das haben aktuell Südwind und Global 2000 hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen Qualität gemacht. Fazit: Legt man Wert auf fair gehandelte Bio-Hasen, können Gütesiegel bei der Wahl helfen. Denn teuer heißt nicht automatisch gut, gehören doch gerade Hasen ohne Gütesiegel oft zu den preislastigeren. Den Testern zufolge liegt das daran, dass es sich dabei in der Regel um große Markenhersteller handelt - während die meisten No-Name- oder Eigenmarken-Hasen zumindest das UTZ-Label tragen. "Ein Fairtrade-Hase ist nicht notwendigerweise der teuerste, während ein teurer Hase nicht unbedingt fair und/oder bio ist", sagte Caroline Sommeregger von Südwind.

Von den 21 testweise eingekauften Hasen hatten sieben Stück gar kein Siegel, zwei waren UTZ-zertifiziert, fünf wurden mit Fairtrade-zertifiziertem Kakao hergestellt, und sieben waren Bio; die fünf Testsieger tragen sowohl das Fairtrade- als auch das Bio-Label. Gleich vorweg: Die Testsieger sind der Natur pur Bio Osterhase von Spar, der Osterhase aus biologischer Milchschokolade von EZA Fairer Handel, der Natur Aktiv Bio Confiserie Osterhase von Hofer, der Favorina Bio-Confiserie-Osterhase von Lidl und der Bio Organic Bio Vollmilchschokoladehase von Riegelein.(red/APA)

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