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Showbacken im Europark © Interspar/Eva trifft

Showbacken

© Interspar/Eva trifft

Showbacken

Redaktion 25.10.2017

Showbacken im Europark

Interspar-Bäckerei lud zum gemeinsamen Backen.

SALZBURG. Am vergangenen Wochenende lud die Interspar-Bäckerei im Salzburger Europark zum Tag der offenen Tür ein. Den ganzen Tag lang konnten Besucher den Bäckern beim Formen und Zubereiten von Brot und Gebäck über die Schulter blicken und das traditionelle Bäckerhandwerk hautnah miterleben. Der Tag wurde zum Erfolg: „Der Andrang war groß, zahlreiche Besucher zeigten sich sehr interessiert und nutzten die Gelegenheit, um einen Blick auf die andere Seite der Theke zu werfen“, so der Bäckereileiter Siegfried Köstenberger über den Erfolg der Aktion und die vielen positiven Rückmeldungen der Gäste. Zudem erfuhren alle Besucher Interessantes rund um die hauseigene Erzeugung der bis zu 150 Sorten Brot, Gebäck und Mehlspeisen. Etwa, dass ausschließlich österreichisches Mehl aus heimischem Anbau verwendet wird, oder dass für viele dieser Spezialitäten regionale Rohstoffe und Zutaten nach landestypischen Rezepten noch in Handarbeit geknetet, geformt und gebacken werden.

Regionale Brotsorten für den Salzburger Gaumen
Bei Brot und Gebäck sind Österreicherinnen und Österreicher besonders wählerisch. Jede Region hat ihre eigenen Rezepte und besonderen Geschmäcker. „Durch unsere acht Bäckereien können wir auf regionale Unterschiede Rücksicht nehmen und speziell für das Gebiet backen, das wir täglich mit unserem frischen Brot und Gebäck beliefern“, erklärt Köstenberger. Daher schmeckt das Steinofenbrot in Salzburg anders als in Oberösterreich oder in Wien. Die Bäckerei in Salzburg versorgt täglich die drei Interspar-Hypermärkte und -Restaurants in Salzburg und Hallein mit Brot, Gebäck und Mehlspeisen. „Unsere Bäckerei ist klein, aber fein, wie sich das eben für eine richtige Handwerksbäckerei gehört. Wir haben also keine großen Fertigungsanlagen, sondern machen den Großteil in Handarbeit. Unsere Spezialität sind acht Sorten reines Roggenbrot, ein Roggenvollkorn und natürlich das Klosterbrot verfeinert mit heimischen Kräutern vom Europakloster Gut Aich aus St. Gilgen am Wolfgangsee“, so der Bäckermeister. (red)

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