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Smartphones trotzen der Inflation © tarife.at/Harald Lachner
© tarife.at/Harald Lachner

Redaktion 16.12.2021

Smartphones trotzen der Inflation

Preisschlacht am Handymarkt lässt Preise purzeln.

WIEN. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie wird alles teurer. Nicht so im Mobilfunk. Während die Preisspirale u.a. für Strom, Gas, Papier, Lebensmittel oder Drogeriewaren zuletzt stark angezogen hat, tobt der Preiskampf am Handymarkt im Sinne der Endverbraucher. Das hat eine aktuelle Analyse von Österreichs größtem Mobilfunk-Vergleichsportal tarife.at ergeben. Für die Kunden bedeutet die Dynamik viele Vorteile und nicht zuletzt günstige Smartphones. Ein Trend, der auch die Zugriffszahlen auf tarife.at um 40 Prozent in die Höhe schnellen lässt.

Die heimische Jahresteuerung erreicht einen neuen Höchststand: So stiegen die Verbraucherpreise zuletzt um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat bzw. um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat.[1] Während die Preise größtenteils ansteigen, beobachtet tarife.at einen Gegentrend bei den Preisen von Smartphones und Handytarifen: „Weihnachtsangebote, Black Friday und nicht zuletzt die gratis Rufnummernmitnahme sorgen aktuell für eine durchaus kundenfreundliche Dynamik am Mobilfunkmarkt. Während Konsumgüter in anderen Branchen teurer werden, sinken die Handypreise derzeit spürbar im Sinne der Kunden. Diese lassen sich die Schnäppchen scheinbar auch nicht entgehen, was sich in erhöhten Zugriffszahlen auf tarife.at durchschlägt“, so Dipl.-Ing. Maximilian Schirmer, Geschäftsführer von tarife.at.

Virtuelle Anbieter und Discounter befeuern sich gegenseitig
Virtuelle Mobilfunkanabieter (sog. MVNOs) bzw. Discounter sorgen derzeit, durch extrem schnelle Preisanpassungen, für zusätzliche Dynamik in der aktuellen Tarifschlacht. Sowohl HoT, Lidl Connect, spusu als auch yesss regieren nicht nur sehr oft, sondern auch sehr schnell, auf Anpassungen des Mitbewerbes und lösen damit selbst Folgereaktionen aus. Die gegenseitige Befeuerung ergibt eine nie dagewesene Dynamik in einem ohnedies hart umkämpften Markt. Sobald ein Anbieter ein Angebot nachbessert, ziehen die anderen unverzüglich nach: So hat es seit 1. November 2021, bei 365 Tarifen von 29 Mobilfunkanbietern, bereits über 40 Preiskorrekturen nach unten gegeben.

Preise für Smartphones sinken
Der Weihnachtstarif-Check von tarife.at hat klar gezeigt, dass sich die heurigen Angebote vorwiegend um günstige Smartphones drehen. Die Netzbetreiber bieten derzeit daher eine Reihe von Smartphones ab 0 Euro an – wie z.B. das seit September verfügbare iPhone 13. Hier die Durchschnittspreise anhand von drei beliebten Modellen, mit den jeweils verfügbaren Tarifen:
- iPhone 13: Binnen zwei Monaten von 662 Euro auf nur mehr 568 Euro im Preis gesunken.
- iPhone 13 Pro Max: Zuletzt noch um 1.103 Euro erhältlich, kostet es heute nur mehr 898 Euro.
- Galaxy S21 Ultra 5G: Kostete im Oktober noch 719 Euro und ist jetzt um 645 Euro erhältlich.

Keine Angst vor voreiligem Tarifumstieg
Die Kunden können sich getrost mit Popcorn zurücklehnen und den Preiskampf genießen. Sie entscheiden selbst, wann der richtige Moment für einen Umstieg ist. Dabei brauchen sie keine Angst davor zu haben, zu schnell zu agieren. Denn alle genannten Mobilfunkanbieter gestatten monatliche Tarifwechsel ohne Gebühr. Auch der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist mittlerweile kostenlos.

Gratis Rufnummernmitnahme heizt Nachfrage an
Durch eine Änderung im Telekommunikationsgesetz ist die sogenannte Portierung – also Mitnahme – von Rufnummern seit 1. November dieses Jahres kostenlos. Der Wegfall dieser 10 Euro steigert die Nachfrage zusätzlich und sorgt für positiven Aufwind. Um es den Kunden besonders einfach zu machen unterstützt tarife.at sie unter www.tarife.at/kuendigen bei der Erstellung der notwendigen Dokumente.

40 Prozent mehr Vergleiche auf tarife.at
Die Endverbraucher scheinen den Preiskampf nicht unbemerkt vorüberziehen zu lassen. Wie eine Auswertung der Zugriffszahlen auf tarife.at zeigt, informieren sich aktuell um 40 Prozent mehr Konsumenten über den günstigsten Smartphone-Preis bzw. Handytarif als vor einem Monat. Andere Vergleiche, wie z.B. für Internet, sind im selben Zeitraum hingegen um nur etwa 15 Prozent gestiegen.

Neuer Trend: Flash Sales
So genannte Flash Sales werden immer beliebter. Die Rede ist von speziellen Angeboten, die nur während eines stark limitierten Zeitraumes von rund ein bis drei Tagen, zur Verfügung stehen. Gemeint sind etwa Sondertage, wie zuletzt der Black Friday oder Muttertag. In Summe sind aktuell 46 Sonderangebote verfügbar. Um bei dem massiven Angebotsaufkommen nicht den Überblick zu verlieren, lohnt sich der Vergleich auf tarife.at umso mehr.

Über tarife.at
Das 100-prozentige Tochterunternehmen von Geizhals hat sich auf den österreichischen Mobilfunk- und Telekommunikationsmarkt spezialisiert. Über 20 Millionen Vergleiche und monatlich rund 350.000 Besucher machen tarife.at zu Österreichs größtem Vergleichsportal in diesem Bereich.
Dadurch konnte tarife.at seinen Umsatz 2020 fast verdoppeln und mit über 50.000 Vertragsabschlüssen seine Position am heimischen Mobilfunkmarkt weiter festigen. Das durch Vermittlungsprovisionen und Werbeeinnahmen finanzierte Unternehmen wächst seit der Gründung 2012 kontinuierlich. Im Juni 2019 wurde Gründer und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Maximilian Schirmer dafür vom Wirtschaftsmagazin Forbes unter die „30 under 30“ im DACH-Raum gekürt.

Praktische Links
- Einen Überblick und Check der heurigen Weihnachtstarife gibt es hier: https://bit.ly/3GvYKNB:
- Weitere Presseaussendungen von tarife.at finden Sie unter: https://bit.ly/3zoyfHo.

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