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Spitz drückt auf die Tube Spitz

Josef Mayer, Spitz

Spitz

Josef Mayer, Spitz

Redaktion 24.08.2016

Spitz drückt auf die Tube

2,3 Mio. Euro für neue Tubenfüller-Betriebsanlage

ATTNANG-PUCHHEIM. Der oberösterreichische Lebensmittelhersteller Spitz meldet sich mit Investitions-News: Zig Tonnen Senf und Mayonnaise gehen jährlich beim 700 Mitarbeiter starken Betrieb aus der Produktion. Um diese Mengen weiter in bewährter Qualität produzieren zu können und das Geschäft weiter auszubauen, werden die Betriebsanlagen kontinuierlich erneuert. Diesmal wurden rd. 2,3 Mio. € in einen neuen Tubenfüller investiert, um flexiblere Verpackungsvarianten anfertigen zu können.

1,2 Mio. Produkte verlassen täglich das oberösterreichische Unternehmen, darunter unzählige Tuben an Senf und Mayonnaise. Der neue Tubenfüller ist leistungsfähiger und gleichzeitig schneller; zudem ermöglicht er neue, flexiblere Verpackungen. Ab sofort können nicht nur die in Österreich gängigen Alu-Tuben hergestellt werden, sondern auch Plastiktuben, die vor allem in den Ländern rund um Österreich gefragt sind. Die Anlage ermöglicht praktische Transportverpackungen, die besonders dem Handel zugutekommen - dadurch sind die Senf- und Mayonnaise-Tuben aus dem Hause Spitz nämlich platzsparender lager- und präsentierbar.

„Senf und Mayonnaise zählen nach wie vor zu den beliebtesten Produkten“, erklärt Josef Mayer, Geschäftsführer von Spitz. „Wir sind stolz auf unsere neue Anlage; sie ermöglicht uns, die großen Mengen an Senf und Mayonnaise auch weiterhin in bester Qualität schnell sowie praktisch für Gastronomie, Handels- und Endkonsumenten zu produzieren.“

Produktion vom Senfkorn weg
Bereits seit fast 160 Jahren stellt Spitz Lebensmittel im oberösterreichischen Attnang-Puchheim her. Neben Investitionen in modernen Industrieanlagen steht immer auch die kontinuierliche Erweiterung der Wertschöpfungstiefe im Vordergrund. Auch in Sachen Senf und Mayonnaise ist Spitz über den Status quo besonders erfreut. Neben der Verwendung von Freilandeiern bei Mayonnaise sticht auch der Senf positiv heraus: „Unser Senf wird vom Senfkorn weg bis zum fertigen Endprodukt nach traditionellen Rezepturen bei uns im Haus gefertigt – so haben wir einen 100prozentigen Überblick über den Herstellungsprozess und können beste Qualität garantieren“, kommentiert Mayer abschließend. (nov)

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