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Spitz nimmt neue Dosenabfüllanlage in Betrieb © Spitz
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Redaktion 22.10.2020

Spitz nimmt neue Dosenabfüllanlage in Betrieb

Nach nur 50 Wochen Bauzeit und der Coronakrise zum Trotz konnte die neue Anlage nun pünktlich in Betrieb genommen werden.

WIEN. Der Lebensmittelhersteller Spitz hat einen achtstelligen Betrag in die Hand genommen, um eine hochmoderne, 4.200 m2 große Dosenabfüllanlage zu errichten. Nach nur 50 Wochen Bauzeit und der Coronakrise zum Trotz konnte die neue Anlage nun pünktlich in Betrieb genommen werden.

Mehr als 1.200 verschiedene Produkte basieren auf den Rezepturen des oberösterreichischen Traditionsunternehmens Spitz. Um die Wertschöpfungsketten zu optimieren, investiert Spitz regelmäßig in Anlagen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Vor etwas weniger als einem Jahr hat der Lebensmittelhersteller mit der Errichtung einer hochmodernen Dosenabfüllanlage am Werksstandort Attnang-Puchheim begonnen. Mitte Oktober 2020 ist die Anlage feierlich in Betrieb genommen worden.


Bis zu 600 Millionen Dosen im Jahr

Die neue Dosenhalle ist in etwa so groß wie ein halbes Fußballfeld und wird für die Abfüllung von verschiedensten Getränken, primär von Energy-Drinks und funktionalen Getränken, genutzt. Damit erreicht Spitz in diesem Segment eine beachtliche Kapazitätserhöhung, wie Geschäftsführer Walter Scherb schildert: „In Zukunft können wir so bis zu 600 Millionen Dosen befüllen. Wir bedanken uns bei allen Partnern und Zulieferern dieses Projekts, die es trotz der besonderen Gegebenheiten und Sicherheitsmaßnahmen in diesem Jahr möglich gemacht haben, dass wir die neue Dosenabfüllanlage pünktlich in Betrieb nehmen konnten.“ Dem fügt Scherb abschließend hinzu: „In Kürze wird am Dach der neuen Anlage zudem eine 2200 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installiert. Im Verbund mit den derzeit schon 7.100 Quadratmetern kann Spitz auf insgesamt beeindruckenden 10.000 Quadratmetern Solarstrom gewinnen.“ (red)

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