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Spitz stellt Unternehmenskommunikation neu auf © Spitz

Jutta Mittermair

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Jutta Mittermair

Redaktion 28.01.2019

Spitz stellt Unternehmenskommunikation neu auf

Das oberösterreichische Traditionsunternehmen Spitz organisiert den Bereich Unternehmenskommunikation mit Februar 2019 neu.

ATTNANG-PUCHHEIM. An der Spitze steht die bisherige Marketingleiterin Jutta Mittermair, die sich künftig um die Planung und Realisation aller internen und externen Kommunikationsmaßnahmen kümmern wird. Mit der Neustrukturierung plant Spitz die Positionierung des Lebensmittelunternehmens zu schärfen und die interne Kommunikation zu stärken.  

Das oberösterreichische Unternehmen Spitz zählt zu den größten Lebensmittelproduzenten in Österreich. Nachdem der Traditionsbetrieb seit 01.01.2019 der Geschäftsführung von Walter Scherb jun. untersteht, wird mit Februar 2019 auch der Bereich  Unternehmenskommunikation neu aufgestellt. Zum Head of Corporate Communications wird dabei Jutta Mittermair ernannt, die im Jahr 2004 als Projekt-Managerin bei Spitz anheuerte und nach beruflichen Stationen im Key Account Management und im Channel Management 2010 zur Marketingleiterin von Spitz aufstieg. Als Head of Corporate Communications kümmert sich Mittermair künftig um die Planung und Realisation aller internen und externen Kommunikationsmaßnahmen.

Positionierung nach innen und außen stärken
Walter Scherb jun., Geschäftsführer des Familienunternehmens, erklärt zur Neustrukturierung der Unternehmenskommunikation: „Wir stellen den Zentralbereich Corporate Communications neu auf, um das Unternehmen Spitz in der Außenwahrnehmung noch klarer zu positionieren. Doch auch die Festigung der internen Kommunikation ist uns ein großes Anliegen.“ Jutta Mittermair, neuer Head of Corporate Communications, fügt dem abschließend hinzu: „Ich freue mich, die Unternehmenskommunikation in meiner neuen Position ausbauen und stärken zu dürfen. Zu unseren erklärten Zielen zählen dabei vor allem den höheren Transparenzerwartungen seitens der KundInnen und KonsumentInnen gerecht zu werden und einen höheren Grad der Mitarbeiteridentifikation im Unternehmen zu erzielen.“ (red)

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