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Süße Handarbeit hilft Schmetterlingskindern © Interspar

Die Aktion zugunsten Betroffener der noch unheilbaren Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) ist bei großen und kleinen Interspar-Kunden beliebt.

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Die Aktion zugunsten Betroffener der noch unheilbaren Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) ist bei großen und kleinen Interspar-Kunden beliebt.

Redaktion 20.08.2018

Süße Handarbeit hilft Schmetterlingskindern

Spendenaktion von Interspar geht in die nächste Runde.

SALZBURG. Der Schmetterling von Interspar, ein von Hand geformtes Briochegebäck, wird für den guten Zweck verkauft: Ab 23. August bis Ende Dezember kommt der Erlös aus dem Verkauf der gemeinnützigen Hilfsorganisation Debra Austria zugute. Das für den Zweck kreierte Gebäck in Form eines Schmetterlings soll auf die noch unheilbare Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) aufmerksam machen. Die Haut der Betroffenen, auch „Schmetterlingskinder“ genannt, ist so empfindlich wie die Flügel eines Schmetterlings.

Seit zwölf Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Händler und Debra Austria. In diesem Zeitraum sind 418.500 € an die Hilfsorganisation gespendet worden. Die Spendenfreudigkeit der Interspar-Kunden ist ungebrochen - allein im Vorjahr wurde durch die Verkaufsaktion die stolze Spendensumme von 46.000 € erzielt. Markus Kaser, Interspar Österreich Geschäftsführer, dazu: „Diese dringend notwendige Hilfe für die ,Schmetterlingskinder‘ ist nur durch das Engagement unserer Kundinnen und Kunden möglich. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken und appelliere auch heuer wieder, sich diese süße Leckerei zu gönnen und damit den ,Schmetterlingskindern‘ eine schmerzfreiere Zukunft zu ermöglichen.“

Spenden ermöglichen Forschung und Therapie
Die genetisch bedingte Krankheit ist nach wie vor unheilbar und betrifft nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene. Durch die unermüdliche Forschung von Debra Austria mit Sitz in Salzburg konnten maßgebliche Erfolge in der Therapie verzeichnet werden. In Salzburg gibt es in der weltweit einzigartigen Spezialklinik einen Zufluchtsort für Patienten. Aufgrund der Seltenheit der Erkrankung ist man bei der medizinischen Versorgung, der Forschung und auch bei der Therapie auf private Spenden angewiesen. „Die regelmäßige Unterstützung von Interspar ist für uns ein wertvoller Beitrag und essenziell für unsere Arbeit. Hier wird ein großer Beitrag für ein Leben ohne Wunden und Schmerzen unserer Patientinnen und Patienten geleistet“, zeigt sich Johann Bauer, Primar der Universitätsklinik für Dermatologie (SALK/PMU) in Salzburg, dankbar. (red)

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