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VKI: Die Herkunft von Lebensmitteln bleibt für Konsumenten schwer zu erkennen © Pixabay
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Redaktion 23.03.2021

VKI: Die Herkunft von Lebensmitteln bleibt für Konsumenten schwer zu erkennen

Auch die seit 2020 geltende Durchführungsverordnung zur Kennzeichnung brachte keine Verbesserung.

WIEN. Die Herkunft von Lebensmitteln ist für viele  Konsumenten ein wichtiges Kriterium für eine Kaufentscheidung. Laut einer von der AMA in Auftrag gegebenen, repräsentativen Befragung ist den Verbrauchern die österreichische Herkunft bei Milch, Brot, Fleisch und Wurst besonders wichtig. Während die Ursprungsdefinition für Fleisch relativ klar geregelt ist, stellt sich die Situation bei verarbeiteten Lebensmitteln bedeutend problematischer dar. Hier wird von Herstellerseite gerne auf den Zollcodex zurückgegriffen, was beispielsweise im Falle von Brot mit der Herkunft Österreich bedeutet, dass zwar das Mehl aus einer Mühle in Österreich stammen, das Getreide jedoch nicht in Österreich gewachsen sein muss.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) gibt in der neuen Ausgabe seines Testmagazins Konsument (April 2021) und auf www.konsument.at einen Überblick über die bestehenden Regelungen zur Herkunftskennzeichnung und zeigt anhand von Beispielen die Grenzen und Lücken der derzeitigen Bestimmungen auf. (red)

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