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Vöslauer: Neuaufstellung im Verkauf International © Vöslauer/www.peterrigaud.com
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Redaktion 12.08.2019

Vöslauer: Neuaufstellung im Verkauf International

Nach Ausscheiden von Lorenz Halm übernimmt Raffaela Lackner.

WIEN. Der Marktführer auf dem heimischen Mineralwassermarkt hat eine neue Abteilungsleiterin im Verkauf International: Raffaela Lackner, bisherige stellvertretende Leiterin, übernahm mit Anfang August die Agenden von dem ausgeschiedenen Lorenz Halm. Lackner, 34-jährige Sales-Spezialistin und seit 2011 bei Vöslauer tätig, sammelte schon Erfahrungen bei Nestlé Österreich und bei L’Oréal in Paris.

Raffaela Lackner sieht in ihrer neuen Aufgabe großes Potenzial für Synergien und Weiterentwicklung: „Ich freue mich über die neue Herausforderung und die Möglichkeit, den Verkauf International weiter auszubauen. Vertrauensvolle Kundenpartnerschaften, Verlässlichkeit und hohe Servicequalität auf Basis marktorientierter Konzepte sind mir dabei besonders wichtig. Unser internationaler Fokusmarkt ist Deutschland – hier wird unser Mineralwasser in der nachhaltigen 100 % rePET-Flasche außerordentlich gerne getrunken. Idealerweise wird das Lieblingswasser der Österreicher künftig auch zum Lieblingswasser der Deutschen“.

Auch neue Führung im Gastronomiebereich
Für den Gastronomiebereich in Deutschland hatte Vöslauer bereits zu Jahreswechsel Rüdiger Seifert an Bord geholt. Der 41-jährige Essener leitet nun den Gastronomievertrieb Deutschland und ist Key Account Manager für die Edeka Gruppe. Außerdem hat er mit Juli die Verantwortung für den Außendienst übernommen. Seifert kann auf langjährige Vertriebs-Erfahrung zurückblicken (zuletzt bei Schweppes, davor bei Red Bull).

„Durch die Neuaufstellung des Verkaufsteams sind wir bereit für die Herausforderungen der kommenden Jahre. Mit Raffaela Lackner und ihrem Team haben wir ausgewiesene Experten im Haus, die die Zukunft erfolgreich gestalten werden. Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein in Richtung Expansion. Unser Ziel und Anspruch ist es, immer besser zu werden, also die Produkte, die Kisten, die Verpackungen von der Etikette bis zur Trayfolie weiterzuentwickeln – das Vöslauer-Prinzip lautet: Jedes Produkt soll nachhaltiger sein als der Vorgänger“, so Geschäftsführerin Birgit Aichinger. (red)

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