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Wein&Co-Verkauf nach Deutschland in heißer Phase © Wein&Co

Der Verkauf der Weinhandelskette nach Deutschland ist scheinbar bereits fix.

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Der Verkauf der Weinhandelskette nach Deutschland ist scheinbar bereits fix.

Redaktion 27.06.2018

Wein&Co-Verkauf nach Deutschland in heißer Phase

Weinhändler Hawesko prüft Bücher.

WIEN/HAMBURG. Der Verkauf der Weinhandelskette Wein&Co nach Deutschland steht offenbar unmittelbar bevor. Der Hamburger Weinhändler Hawesko führe aktuell eine vertiefte Prüfung für einen Mehrheitserwerb durch. "Wein&Co hat ein ganz tolles Konzept", sagte Hawesko-Sprecher Thomas Hutchinson zur Zeitung „Der Standard“.

"Wir haben in den letzten Wochen Verhandlungen aufgenommen", bestätigte Hutchinson kursierende Marktgerüchte. Die Gespräche dürften bereits weit fortgeschritten sein. Die Marke Wein & Co soll erhalten bleiben. Der 70-jährige Gründer und Eigentümer von Wein & Co, Heinz Kammerer, gab erst kürzlich bekannt, sich mit 1. Juli aus der Geschäftsführung zurückzuziehen.

Mit rund 500 Mio. € Umsatz ist Hawesko - der Name geht auf die frühere Bezeichnung Hanseatisches Wein & Sekt Kontor zurück - in etwa zehnmal so groß wie Wein & Co und notiert in Frankfurt an der Börse. Wein&Co hat 20 Filialen und rund 280 Mitarbeiter; nach drei Verlustjahren soll Wein&Co heuer wieder einen Gewinn schreiben. (red/APA)

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