WIEN. „Wir wollen bei den Handelsbetrieben nicht nur Awareness für das Thema Klimaschutz schaffen, sondern auch praktische Hilfestellung dazu geben. Denn es gibt Stellschrauben, an denen jeder Betrieb in der einen oder anderen Form drehen und dadurch z.B. die Energieeffizienz steigern und Kosten einsparen kann. Gleichzeitig sind unsere Händler im Bereich Nachhaltigkeit mit immer mehr rechtlichen Vorgaben konfrontiert. Neben unseren interessenpolitischen Fokus, Regularien einzudämmen und für Unternehmen praxisgerecht umsetzbar zu machen, wollen wir helfen, sich im Regulierungsdschungel zurechtzufinden“, so Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Daher hat die Bundessparte eine neue Service-Seite zum Thema Nachhaltigkeit und den umfangreichen damit verbundenen Erfordernissen eingerichtet, die im Rahmen des Handelstags vergangene Woche in der WKÖ vorgestellt wurde und auch am selben Tag online ging.
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Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
