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„Zurück zum Ursprung“ beweist seine Nachhaltigkeit © FiBL

Werner Lampert (re.) und Thomas Lindenthal.

© FiBL

Werner Lampert (re.) und Thomas Lindenthal.

Redaktion 22.05.2018

„Zurück zum Ursprung“ beweist seine Nachhaltigkeit

Wissenschafts-Check durch das renommierte Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL).

SATTLEDT. Hofers Nachhaltigkeits-Eigenmarke „Zurück zum Ursprung“ bekommt ein Upgrade: Mit der „Kreislauf des Lebens“-Bewertung, die anhand eines neues Symbols erkennbar ist, werden wichtige Parameter rund ums Thema landwirtschaftliche Nachhaltigkeit geprüft: Vier Dimensionen (Natur, Wirtschaften, Menschen und Organisation) stehen im Fokus, verglichen werden die Ergebnisse mit der konventionellen, herkömmlichen Landwirtschaft in derselben Region. Drei ausgewählte, relevante Werte werden auf Verpackungen der „Zurück zum Ursprung“-Produkte abgebildet. Die gesamte Bewertung wird online (www.zurueckzumursprung.at/nachhaltigkeit) dargestellt; damit können die Konsumenten transparent und nachvollziehbar sehen, um wie viel nachhaltiger die Landwirtschaft der „Zurück zum Ursprung“-Bauern ist.

Der Slogan „Bio, das weiter geht“ ist keine Floskel, sondern Programm, wie Werner Lampert, Mitbegründer der innovativen Bio- und Nachhaltigkeitsmarke, untermauert: „Heute steht für uns nicht mehr Bio im Mittelpunkt, denn Bio ist selbstverständlich für uns. Im Mittelpunkt steht die Nachhaltigkeit. Der Mensch ist ein Teil von Natur und Umwelt. Die emotionale Bindung zu Pflanzen, Tieren und Boden wurde uns bereits in die Wiege gelegt. Doch noch nie war die Welt, wie wir sie kennen, so gefährdet wie heute.“

Die Bewertungen für den „Kreislauf des Lebens“ der „Zurück zum Ursprung“-Betriebe erfolgt durch das unabhängige Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL). Es ist eine der renommiertesten Forschungseinrichtungen für biologische Landwirtschaft weltweit. Das FiBL hat dafür die Bewertungsmethode SMART entwickelt. „Dabei werden nicht – wie meist üblich - einzelne ökologische Indikatoren ausgewählt, sondern der gesamte Verantwortungsbereich bzw. die gesamte Nachhaltigkeitsperformance eines Betriebes bewertet – sowohl alle vorhandenen Betriebszweige, aber auch alle ökologischen und sozialen Auswirkungen, welche in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen, beispielsweise durch den Zukauf von Futter- und Düngemitteln“, fasst Thomas Lindenthal, Projektleiter von „Kreislauf des Lebens“ am Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, zusammen. (red)

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