Das kann jedem mal passieren: schneller gesprochen als gedacht. Ein kleiner Ausrutscher. Eine beiläufige Beleidigung, die gar nicht so gemeint war. Oder besser: die man vielleicht besser im Kopf behalten, statt über die Lippen gebracht hätte. Oft muss eine bloße Unüberlegtheit der Wortwahl allerdings infrage gestellt werden.
Sehr unpassend: einer fragwürdigen „Bewegung” wie Pegida am Tag der deutschen Einheit per Megafon einen „erfolgreichen Tag” zu wünschen. Der Fall kommt nun zur „Überprüfung”. Kleiner Tipp: Möglicherweise rechtes Gedankengut? Da hilft selbst das Denken vor dem Sprechen nicht.
Media-Exzellenz im Wandel
WIEN. Der Media Award startet mit Rückenwind in seine 23. Ausgabe: Bereits in der Early-Bird-Phase verzeichnete Österreichs wichtigste Auszeichnung für Media-Exzellenz ein deutliches
