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Die digitalen Trends 2016 © Accenture

Das Leben wird zunehmend „digitaler”, prognostiziert Peter Halper von Accenture.

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Das Leben wird zunehmend „digitaler”, prognostiziert Peter Halper von Accenture.

12.02.2016

Die digitalen Trends 2016

Die „Fjord Trends 2016” beleuchten die neuesten digitalen Entwicklungen, die Unternehmen, Organisationen und die Gesellschaft in naher Zukunft verändern werden.

••• Von Sabine Bretschneider

WIEN. „Die Digitalisierung lässt kaum einen Lebensbereich aus”, sagt Peter Halper von Accenture Österreich. „Das hat Auswirkungen darauf, welche neuen Dienstleistungen und Angebote auf die Menschen zukommen und wie Unternehmen und andere Organisationen sie gestalten sollten.” Die globale Design- und Innovationsberatung Fjord, eine Tochter von Accenture, nennt die intelligenten Dienste „Living Services” – digitale Angebote, die sich automatisch in Echtzeit an die Bedürfnisse von Menschen und an Situationen anpassen. Ein aktueller Report beschreibt zehn digitale Entwicklungen und ihren Einfluss auf Menschen, Unternehmen und öffentliche Verwaltung. Die Top 3 präsentieren wir hier.

Das Verschwinden der Apps

Viele Apps, die nur eine einzige Funktion erfüllen, gehen in Plattformen und breiteren Angeboten auf. Ein Beispiel ist „WeChat”, ein chinesisches Messaging-Angebot mit mittlerweile zehn Mio. Dritt-Apps. Andere Plattformen bilden sich rund um Smart Home-Anwendungen und das vernetzte Auto. Anbieter digitaler Services müssen sich mit folgenden Fragen beschäftigen: In welchen Situationen nutzen Menschen ein Angebot? Welche Plattformen gibt es dafür bereits? Und: Wie kann ich sie einspeisen?

Statussymbol Gesundheit

Selbstoptimierung verlässt die Nische technikverliebter Kosmopoliten; Fitness-Armbänder und ähnliche Geräte sind für viele erschwinglich. Die Daten, die sie liefern, machen sich für Verbraucher bezahlt, zum Beispiel beim Abschluss von Versicherungen.

Weniger Entscheidungen

Dienste nehmen Menschen Entscheidungen ab, die ihnen die wachsende Zahl digitaler und anderer Angebote abverlangt. Es ist die Stunde von Services wie „Google Now”, die sich einmal getroffene Entscheidungen merken und sie automatisch wiederholen; die Auswahl treffen Algorithmen. Den vollständigen Report finden Sie hier: http://goo.gl/a88txz (red)

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