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Tipps und Tricks rund ums Grillen © Penny / Robert Harson

Penny-Geschäftsführer Ralf Teschmit und Mario Märzinger beim Testen; in der Mitte Diplom-Fleischsommelier Wolfgang Arndt.

© Penny / Robert Harson

Penny-Geschäftsführer Ralf Teschmit und Mario Märzinger beim Testen; in der Mitte Diplom-Fleischsommelier Wolfgang Arndt.

Redaktion 10.06.2022

Tipps und Tricks rund ums Grillen

Penny garantiert 100 Prozent österreichisches Fleisch und gibt fünf Tipps, was man damit tun kann.

••• Von Georg Sander

WR. NEUDORF. „Grillen gehört wohl zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Österreicher. Ob bestes Fleisch von unseren Fleischhauern, vegane Burgerpatties oder frisches Gemüse vom Marktstand – mit den Produkten von Penny auf dem Griller kann die Grillsaison so richtig starten. In diesem Sinne: an den Grill, fertig, los”, sagt Ralf Teschmit, Penny-Geschäfts­führer.

In insgesamt 222 Penny-Filialen bereiten ausgebildete Fleischhauer das Fleisch frisch vor; das Angebot reicht dabei von speziellen Marinaden bis hin zu individuellen Zuschnitten. Rind, Hendl- oder Schweinefleisch: Die Eigenmarke „Ich bin Österreich” garantiert beste Fleischqualität zu 100% aus Österreich. Damit beim Grillen auch immer alles gelingt, hat Penny gemeinsam mit Diplom-Fleischsommelier Wolfgang Arndt aus dem Grill Heaven in Vösendorf bei der SCS, fünf Grilltipps zusammengefasst.

Gut vorbereitet

Zunächst geht es an die Vorbereitung. Für stressfreies Einkaufen lässt sich das Grillfleisch vorbestellen. Dafür wird das Bestellformular direkt in der Filiale oder online auf penny.at ausgefüllt. Neben Fleisch und Fisch lohnt es sich, auch Gemüse auf den Grill zu legen oder – für das vegane Grillherz – die neue Eigenmarke „Food For Future” auszuprobieren.

Mariniert oder nicht

Eine würzige Marinade verleiht Steaks, Koteletts oder Gemüse ein tolles Aroma und macht das Fleisch zart: „Wir marinieren Fleisch vor dem Grillen nur dann, wenn wir seinen Geschmack besonders unterstreichen wollen. Mit Gewürzen und Kräutern gewürzt, wird das Fleisch aber immer erst nach dem Grillen, da diese beim direkten Grillen sonst verbrennen”, erläutert Arndt Je größer das Stück Fleisch, desto länger müsse es rasten: So benötigt ein Steak eine Rastphase von ca. zwölf bis 15 min, während ein Schweineschopf um die 20 min rasten sollte.

Die Grillzone

Kurzgebratenes grillt man am besten bei direkter Hitze, größere Stücke werden hingegen am besten bei indirekter Hitze zubereitet, damit das Fleisch auch innen gar wird, ohne von außen zu verbrennen. Um zwei Hitzezonen zu bekommen, gibt es im Griller zwei Bereiche: Einmal mit Glut auf der einen Seite des Grillrosts – für die direkte Hitze; die Seite ohne Glut lässt sich für indirektes Grillen oder zum kurzen Ablegen von fertig gegrilltem Fleisch nutzen.

Lieber professionell messen

Bekannt ist der Trick, beim Steak rare, medium und well done mit Mund, Nase oder Stirn zu bestimmen; Arndt rät jedoch zu Professionalität „Um die ideale Steak-Garstufe herauszufinden, empfehle ich die Verwendung eines Einstichthermometers.”

Wein statt Bier

Das passende Wein-Pairing kommt neuerdings von Wein-Sommelière Zsuzsanna Foeldvari Kurcsics: „Beim Grillen wird klassisch Weißwein vor Rotwein gereicht. Trockener Wein kommt vor süßem und leicht vor kräftig. Natürlich ist aber alles erlaubt, was persönlich am besten schmeckt.”

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