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Lernen mit LEGO © LEGO Education (2)

AltbekanntLEGO wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug gegründet. 1934 erfand er den Namen LEGO als Abkürzung für „leg godt”, ­dänisch für „spiel gut”.

© LEGO Education (2)

AltbekanntLEGO wurde 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug gegründet. 1934 erfand er den Namen LEGO als Abkürzung für „leg godt”, ­dänisch für „spiel gut”.

Redaktion 13.05.2022

Lernen mit LEGO

Speziell für den Schulunterricht entwickelte Sets nehmen Lehrende und Lernende mit auf eine Entdeckungsreise.

WELS. Aufgrund rasanter Entwicklungen, einer zunehmend dynamischen Gesellschaft und dem Einfluss der Technologie auf unsere Arbeit und unser ­Leben wird die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen immer wichtiger.

Zwar sind grundlegende Kenntnisse unerlässlich, doch es zeigt sich immer mehr, dass der Fokus auf dem ­Lernen selbst liegen sollte, sodass die Schülerinnen und Schüler ganzheitliche Kompetenzen entwickeln können, die für die moderne Berufswelt wichtig sind – nämlich in den Bereichen Kommunikation, Zusammen­arbeit, Problemlösen und ­Kreativität. Noch besser, wenn das alles spielerisch gelingen kann.
Hier kommt LEGO® – im allerfeinsten Wortsinn – ins Spiel: Seit mehr als 40 Jahren unterstützt LEGO Education Lehrkräfte und Erziehende auf der ganzen Welt dabei, die Freude am Lernen zu entfachen. Die handlungsorientierten Lernkonzepte von LEGO Education nutzen das Potenzial des spielerischen Lernens, um den Forschergeist und die Kreativität der Kinder und Jugendlichen zu wecken, im Idealfall beginnend bei den Kleinsten.

Zug bringt Programmierung

Schon im Kindergartenalter lässt sich die Basis für MINT-Verständnis und -Begeisterung legen. Ein Beispiel gefällig?

Der Digi-Zug, bestehend aus mehr als 200 LEGO DUPLO-Elementen, u.a. einer Push-and-go-Lokomotive, Schienen und Weichen, ist ein kreatives und intuitives Lernspielzeug, das Kindergartenkinder an die ­ersten Konzepte der Programmierung heranführt und ­wichtige Fähigkeiten für das 21. Jahrhundert fördert.
Er weckt die natürliche Neugier, die Kreativität und den Wunsch, gemeinsam Neues zu entdecken und zu lernen. Mithilfe des Digi-Zugs erlernen sie auf spielerische Weise grundlegende Prinzipien für ihr späteres technologisches Verständnis wie das Ursache-Wirkungs-Prinzip oder die Wenn-dann-Logik und damit die Grundzüge der Programmierung – egal in welcher ­Programmiersprache –, ­Sequenzen, Schleifen und bedingte Anweisungen.
Und was bei den Allerkleinsten beginnt, kann und sollte in den folgenden Schulstufen weitergeführt werden.

Multimodale Erlebnisse

Das LEGO Lernsystem ist für Schülerinnen und Schüler jeden Lernstands und jeder Altersklasse geeignet. Nach dem Erforschen einfacher Sachverhalte widmen sie sich immer komplexeren Herausforderungen aus der echten Welt. Sie entwickeln Prototypen, bauen Modelle und erzählen Geschichten. Sie können Ideen ausprobieren, ihre Kreativität ausleben und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ausbauen. Sie können Dinge lernen und erforschen, ohne Angst vor einer falschen Antwort zu haben oder unbedingt die eine richtige Antwort finden zu müssen. Diese multimodalen Erlebnisse helfen ihnen dabei, MINT-Konzepte schneller und tiefgreifender zu erlernen.

Alle lernen mit LEGO

Mit dem LEGO Lernsystem lässt sich spielend leicht ein handlungsorientierter, motivierender Unterricht in Grundschulen und weiterführenden Schulen gestalten. Es umfasst eine Reihe einfach zu verwendender Lernkonzepte, die alle miteinander kombinierbar sind. Bei einigen Lernkonzepten können die Modelle mithilfe einer zugehörigen App programmiert werden.

Und auch an die Lehrenden wurde gedacht, um die Veränderung von Unterrichts­praktiken zu boosten: Die ­Conrad Education Expertinnen und Experten informieren und beraten umfassend, denn das eingangs erwähnte lebenslange Lernen gilt ja nicht nur für die jetzige Schülerschaft.

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