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Röntgen der Jungfamilien © Panthermedia.net/Jürgen Fälchle

86% der befragten Jungfamilien der Helvetia-Studie meinen, dass man nicht früh genug mit Vorsorge anfangen kann.

© Panthermedia.net/Jürgen Fälchle

86% der befragten Jungfamilien der Helvetia-Studie meinen, dass man nicht früh genug mit Vorsorge anfangen kann.

Redaktion 17.05.2019

Röntgen der Jungfamilien

Helvetia: Wie Jungfamilien leben, sparen und vorsorgen – Sparform Lebensversicherung liegt gleichauf mit Sparbuch.

WIEN. Die Helvetia röntgte im Rahmen einer repräsentativen Studie knapp 500 österreichische Jungfamilien.

Die Ergebnisse sind überraschend: Neun von zehn Jungfamilien geben an, mit ihrem Einkommen gut auszukommen; 40% erwarten sich zudem eine Verbesserung ihrer finanziellen Situation in den nächsten zwei bis drei Jahren. Erwartungsgemäß entfällt der größte Ausgabenanteil mit knapp 36% auf Wohnen, gefolgt von Lebenserhaltungskosten mit 23%. Insgesamt geben 73% der befragten Familien an, Geld – wie viel auch immer – auf die Seite zu legen.

Lebensversicherung beliebt

Bereits zwei Drittel der Jungfamilien (66%) nutzen die Lebensversicherung als Sparform; sieben Prozent planen, in nächster Zeit eine Lebensversicherung abzuschließen. Damit liegt die Lebensversicherung genau auf demselben Niveau wie das klassische Sparbuch, das ebenfalls von 66% genutzt und von sieben Prozent geplant wird. Insgesamt nutzen Jungfamilien im Durchschnitt 4,2 Versicherungen bei 2,4 Versicherungsinstituten. Die meist verbreiteten Versicherungen sind Haushalt und Kfz: Jeweils 85% der Familien besitzen eine; an zweiter Stelle folgt die Zukunftsvorsorge: 70% haben eine Lebens-/Pensionsversicherung. (rk)

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